Prävention und Früherkennung
Sonne
druckenSonne – Freund oder Feind?
Wir alle brauchen das Sonnenlicht. Aber Vorsicht vor übermäßiger Sonnenbestrahlung und Missbrauch. Denn es zwischen Sonne und Hautkrebs gibt es eine eindeutige Beziehung.
Jeder von uns besitzt eine Art "Sonnen-Kapital", das heiβt, eine Art Gesamt-Toleranzgrenze von Sonnenstrahlen, die er vertragen kann.
Dieses Kapital variiert von Mensch zu Mensch und ist mit der Geburt festgelegt (unter anderem abhängig vom Hauttyp).
Bei jeder Sonneneinwirkung verringert sich das individuelle Sonnen-Kapital. Da sich die Effekte der Sonne auf der Haut kumulieren, ist es erforderlich, sein Sonnen-Kapital gut zu verwalten.
Einige Empfehlungen:
- Seien Sie sich bewusst: Auch Solarien sind gefährlich. Und sie bieten überhaupt keinen Schutz, auch wenn viele Benutzer/innen das immer noch glauben
- Wenn Sie gebräunte Haut lieben, versuchen Sie, UV-Strahlen (von Sonne und in Solarien) zu vermeiden und nutzen Sie lieber - und nach Belieben – Selbstbräunungscremes, diese sind unschädlich!
- Besondere Vorsicht gilt bei Kindern. Sonnenstiche, die diese in ihrer Kindheit erleiden, sind nämlich ein großer Risikofaktor für das Auftreten eines bösartigen Melanoms im späteren Erwachsenen-Alter.
Wie einen Hautkrebs rechtzeitig erkennen?
Es ist möglich. Es genügt, seine Haut sorgfältig zu beobachten und bei etwaigen Zweifelsfällen einen Arzt zu konsultieren.
Während Krebserkrankungen der Epidermis (äußere Schicht der Haut) vor allem ältere Personen betreffen und nicht allzu besorgniserregend sind, treten pigmentbasierte Krebserkrankungen (die bösartigen Melanome) auch bei jungen Erwachsenen ab einem Alter von 30 Jahren auf.
Ein bösartiges Melanom gehört zu den aggressivsten Krebsarten überhaupt. Sie müssen frühestmöglich diagnostiziert werden, um zu günstigen Heilungschancen zu kommen.
Mehr Infos dazu in:

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